Patenschaften für eine
Straßenkatze
Der Tierschutzverein „Bürger gegen Tiermissbrauch“ Bad Dürkheim versorgt täglich über 20 heimatlose Katzen mit frischem Wasser und Futter. Auch bei Krankheiten oder Verletzungen werden die Tiere versorgt. Dies ist nicht nur Zeit, sondern sehr kostenaufwendig. Werden Sie Pate für eine Katze und unterstützen Sie uns die Versorgung der Dürkheimer Straßenkatzen langfristig zu gewährleisten. mehr...
Pflegestellen dringend gesucht!
Aktuelles:
Stoppt die Welpendealer!
Das Geschäft mit den Hundebabys aus Osteuropa boomt. Wie viel Leid, Betrug und Korruption sich dahinter verbergen, ahnt jedoch kaum jemand. VIER PFOTEN führt eine internationale Kampagne gegen den illegalen Welpenschmuggel. Zur Kampagnenseite bei www.vier-pfoten.de
Tiere aussetzen kein Kavaliersdelikt:
Bis zu 25.000,- Euro Strafe drohen!
Jedes Jahr im Sommer spielen sich in der Notrufzentrale von TASSO Dramen ab: Immer mit Beginn der Ferienzeit werden Haustiere kurz vor dem Urlaub einfach vor den Tierheimen oder an abgelegenen Plätzen ausgesetzt. Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin bei TASSO, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum aktiven Aussetzen auch das Anbinden eines Hundes an einer Autobahnraststätte bzw. vor einem Tierheim oder das Verjagen eines Hundes oder einer Katze gehört. Unter den Begriff des Aussetzens fällt auch schon das bewusste Entlaufenlassen eines Tieres, d.h. wenn bewusst eine Situation herbeigeführt wird, die dem Tier das Entlaufen ermöglicht.
Aber nicht nur das bewusste Aussetzen des Tieres, sondern auch sein Tier über einen längeren Zeitraum allein lassen, ist gemäß § 3 Tierschutzgesetz verboten. Wer also seinem Tier z. B. Futter und Wasser hinstellt und dann für zwei Wochen in den Urlaub fährt, ohne, dass sich jemand regelmäßig um das Tier kümmert, macht sich strafbar. Dass es sich dabei bei Weitem nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, zeigt sich in der Strafandrohung für dieses Verhalten. Nach dem Tierschutzgesetz muss jeder, der ein Tier vorsätzlich oder fahrlässig aussetzt oder zurücklässt, mit einer Geldbuße von bis zu 25.000,- Euro rechnen.
© Copyright TASSO e.V. (05.08.2011)
Die Orsbacher Nerzfarm ist geräumt
Seit Jahrzehnten steht die Nerzfarm in Orsbach in den Schlagzeilen, Tierschutz-Aktivisten machen mit Demonstrationen und anderen Aktionen regelmäßig mobil gegen die dortige Haltung und Tötung der Pelztiere, und auch die Justiz musste bereits in dem - teils handgreiflichen - Streit Recht sprechen. Zum Artikel in der Aachener Zeitung
Wildtierverbot: Zirkus in Deutschland bald Geschichte?
Seit Jahren kämpfen Tierschützer für ein Verbot von Bären und Elefanten im Zirkus. Eine Empfehlung der Länder könnte nun zu einem Wildtierverbot führen.
Zum Artikel auf Merkur-Online
Demo gegen Nerzfarm Orsbach
Am 01.10.11 fand wie jedes Jahr eine Demonstration gegen die größte Pelztierfarm in Deutschland in Aachen-Orsbach statt.
Informationen zur Nerzfarm unter: http://www.nerzfarm-orsbach.de/
ARD Exclusiv - Das System Wiesenhof
Wie ein Geflügelkonzern Tiere, Menschen und die Umwelt ausbeutet
In der ARD Mediathek
CSU Politiker Merkl gibt sein Bundesverdienstkreuz zurück,
aus Protest darüber, dass der Wiesenhof Eigentümer mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden ist. Lesen sie mehr ...


